Die Telekanzlei

Konzept

Strategie und Organisation - Das Telekanzlei-Konzept

Der Begriff „Tele“ in unserem Kanzleinamen hat nichts mit dem Telefon zu tun. Stattdessen geht es um Telearbeit als Organisationsform. Wir sind dezentral organisiert, die Anwälte meist vor Ort beim Mandanten. Kurz gesagt: wir arbeiten jeweils von dort aus, wo wir gerade sind.

Telearbeit ist modern und effizient

Diese Organisationsform hilft uns dabei, effizienter und ressourcenschonender zu arbeiten. Sie hilft aber vor allem auch, den Fokus noch mehr auf die Begleitung unserer Mandanten zu legen:

  • Persönliches Treffen in unseren Räumen in jeder deutschen Großstadt
  • Persönliche Beratung direkt vor Ort bei Ihnen, unserem Mandanten
  • E-Mail auf Wunsch verschlüsselt
  • Telefonzentrale mit 0800-Nummer (also für Sie ohne Telefongebühren)
  • Fax mit 0800-Nummer (also für Sie ohne Telefongebühren)
  • Für den Mandanten direkter Telefonzugang zum Anwalt

Wir setzen Maßstäbe

In vielen Dingen haben wir Trends in der Anwaltschaft gesetzt, z.T. gegen überkommenes Denken ankämpfen müssen. Denn wir waren schon in den 1990er Jahren überzeugt: wer moderne Mandanten zukunftsfähig beraten will, sollte überzeugend moderne Konzepte im eigenen Bereich leben.

  • Wir haben als erste Kanzlei erstritten, dass eine Anwaltskanzlei einen Markennamen tragen darf, also nicht auf die Benennung nach Inhabern festgelegt ist (AnwG Hamburg NJW 2000, 2827). Heute machen davon zahlreiche Kanzleien Gebrauch. In der Fachliteratur zum Anwaltsrecht finden Sie Näheres zu dieser und folgenden Entscheidung (z.B. KleineCosack, BRAO, §43b Rn.39 “Kanzleibezeichnung”)
  • Wir mussten erst noch erstreiten, dass Zeithonorare in Minuten abgerechnet werden dürfen (BGH NJW 2005, 1266). Heute wird die minutengenaue Abrechnung vereinzelt schon als grundsätzlich erforderlich angesehen. Argument: nur so sei die volle Preistransparenz gegeben (OLG Düsseldorf NJW-RR 2006, 129, NJOZ 2010, 1490).
  • Nicht zuletzt die Idee der “mobilen Kanzlei”: heute in der Fachzeitschrift der Juristen als Zukunftsmodell erkannt (NJW 2010, Heft 47, S.40). Bei uns seit 15 Jahren erprobt. Es wird über kostenefizientere und kundenfreundlichere Abläufe nachgedacht, den Einsatz von Ressourcen “on-demand” (NJW 2010, Heft 47, S.42), die papierarme Kanzlei (NJW 2010, Heft 47, S.46). Wir haben auch über so etwas nachgedacht – aber schon vor mehr 15 Jahren. Seit dem läuft es bei uns.
  • Immer mehr wird auch von großen Anbietern für Dienstleistungen rund um den Anwalt erkannt, dass Cloud-Computing, jederzeitiger weltweiter Datenzugriff auf die Kanzlei usw. für den Anwalt heute immer mehr unverzichtbar sind (statt vieler: DATEV in NJW 2010, Heft 47, S.40).

Wir sind stolz darauf, dass heute Vieles in der Anwaltschaft selbstverständlich ist, was vor 15 Jahren noch unter manchen Kollegen Befremden ausgelöst hat. Auch dafür steht unser Name “Telekanzlei”.